Dieses gesunde und Körnerbrot mit Sauerteig ist ein perfektes Alltagsbrot! Dank einem hohen Vollkornanteil und viiielen Körnern und Kernen hält es lange satt. Welche Körner in eurem Brot landen, könnt ihr euch aussuchen. Ich nehme meistens eine Mischung aus Leinsamen, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Sesam, aber auch Hirse, Buchweizen und Haferflocken machen sich super.
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Warum ihr dieses Körnerbrot mit langer Teigführung lieben werdet
Der Teig für dieses Körnerbrot mit Sauerteig ist schnell und einfach gemacht. Weil das Brot in einer Kastenform gebacken wird, müsst ihr es nicht formen. Das Brot gelingt ohne Hefe und wird nur mit Sauerteig getrieben. Durch die Übernachtgare wird das Brot besonders saftig und aromatisch. Ein Brühstück mit vielen Kernen und Körnern sorgt dafür, dass das Körnerbrot lange frisch. Ihr könnt das Brot auch auf Vorrat backen, in Scheiben schneiden und einfrieren.

Das braucht ihr für das gesunde Körnerbrot mit Sauerteig
- Kerne und Körner z.B. Leinsamen, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Sesam, Hirse, Buchweizen, Haferflocken, damit das Körnerbrot zum Körnerbrot wird.
- Wasser: Im Sommer kalt, im Winter lauwarm.
- Roggen- und Dinkelvollkornmehl: Selbst gemahlene Vollkornmehle haben einen reicheren Geschmack und mehr Nährstoffe im Vergleich zu Supermarktmehlen. Allerdings sind sie nicht so lange haltbar und sollten direkt nach dem Mahlen verwendet werden. Wenn ihr keine Getreidemühle* habt, könnt ihr natürlich auch auf gekauftes Mehl zurückgreifen. Wenn ihr mehr Vollkornmehl verwenden wollt, als im Rezept angegeben, müsst ihr wahrscheinlich den Wasseranteil erhöhen. Vollkornmehle nehmen mehr Wasser auf als weiße Mehle.
- Sauerteigstarter gibt dem Teig Triebkraft und macht das Brot aromatisch und saftig.
- Salz und Brotgewürz (gemahlen oder geschrotet) für den Geschmack.
Backen mit Sauerteig – Anstellgut züchten und pflegen
Ihr könnt für dieses Rezept entweder Weizensauerteig oder Roggenanstellgut verwenden. Ich nutze einen Universal Sauerteig für alle Mehlsorten. Meinen Sauerteig füttere ich zu gleichen Teilen mit Wasser und Mehl. Wenn ihr ein anderes Mischverhältnis nutzt, müsst ihr die Wassermenge im Rezept anpassen.
Der Sauerteig muss für dieses Rezept nicht frisch gefüttert sein, aber die letzte Auffrischung sollte nicht länger als eine Woche her sein. Je länger euer Sauerteig nicht gefüttert wurde, desto länger muss der Teig in der Regel ruhen.
Wenn ihr noch keinen Sauerteig habt, habe ich hier einige Methoden zusammengestellt, wie ihr euer eigenes Anstellgut züchten könnt.

So könnt ihr Sauerteigbrot mit Körnern selber backen
Das Brühstück vorbereiten
Brühstück ansetzen: 150 g gemischte Körner und Kerne (z. B. Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam, Hirse etc.) in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen, bis sie gut bedeckt sind. Die Schüssel abdecken und das Brühstück auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Den Teig vorbereiten
Teig mischen: Sobald das Brühstück abgekühlt ist, wird es zusammen mit dem Mehl, Wasser, dem aktiven Sauerteigstarter und den Gewürzen in einer großen Schüssel gründlich vermischt*. Die Zutaten sollten sich gut miteinander verbinden, sodass ein homogener Teig entsteht.
Lange Teigruhe: Den Teig in der Schüssel abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen.
Kastenform vorbereiten: Eine Kastenform* gut einfetten und mit Mehl, Schrot oder feinen Haferflocken ausstreuen.
Teig einfüllen: Den Teig in die vorbereitete Kastenform* füllen und glatt streichen.
Topping & Gare: Die Oberfläche nach Belieben mit Mehl, Schrot, Haferflocken oder Kernen bestreuen. Die Form abdecken (z. B. mit einem Baumwolltuch oder Deckel) und bei Zimmertemperatur über Nacht oder 8–10 Stunden ruhen lassen.
Das Körnerbrot backen
Backofen vorheizen: Den Ofen mit einer Dampfschale bestehend aus einer Edelstahl-Ofenform* und Lavasteinen* auf 200 °C Heißluft vorheizen.
Brot backen: Die Temperatur auf 180 °C reduzieren und das Körnerbrot 15 Minuten mit Dampf und 30–35 Minuten ohne Dampf backen, bis es eine knusprige Kruste hat.
Abkühlen lassen: Das Brot 20 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig lösen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.
Häufig gestellte Fragen
Was tun, wenn sich das Körnerbrot nicht aus der Form lösen lässt?
Das heiße Brot mit einem Baumwolltuch abdecken und abkühlen lassen. Durch das Kondenswasser lässt sich das Sauerteigbrot besser aus der Kastenform lösen.
Wie bekomme ich ein Körnerbrot mit Sauerteig richtig saftig?
Ein hoher Wasseranteil im Teig, eingeweichte Körner (sogenanntes Quellstück) und eine lange Teigführung mit Sauerteig sorgen für eine saftige, elastische Krume. Gebt dem Teig genug Zeit – das ist das Wichtigste für jedes gute Sauerteigbrot.
Kann ich das Körnerbrot mit Sauerteig einfrieren?
Ja, das funktioniert wunderbar! Schneidet das fertige Brot am besten in Scheiben und friert es portionsweise ein. Bei Bedarf könnt du die Scheiben direkt im Toaster oder im Ofen aufbacken. So schmecken sie wie frisch gebacken.
Wie lange ist das Sauerteig-Körnerbrot haltbar?
Durch die natürliche Säure im Sauerteig hält sich das Brot 5-7 Tage frisch, ohne auszutrocknen oder zu schimmeln. Am besten bewahrt ihr es luftig in einem Brotkasten oder Leinenbeutel auf.
Ist das Rezept auch für Anfänger geeignet?
Ja! Auch wenn Sauerteig auf den ersten Blick kompliziert wirkt, ist dieses Rezept bewusst einfach gehalten. Außerdem muss der Teig nur angemischt und nicht geformt oder geknetet werden.Mit etwas Geduld und der genauen Anleitung gelingt das Körnerbrot auch Backanfängern. Wenn euer Sauerteigstarter noch sehr jung ist, könnt ihr mit einem kleinen Krümel frischer Hefe nachhelfen. Bei etablierteren Sauerteigansätzen gelingt das Rezept ganz ohne Hefe.
Kann ich das Körnerbrot ohne Mehl backen?
Ein klassisches Sauerteig-Körnerbrot enthält Mehl. Wenn ihr ein Körnerbrot ohne Mehl suchst, findet du sogenannte „Paleo Brote“ – diese bestehen nur aus Samen, Nüssen und Flocken. Dieses Rezept hier ist ein traditionelles Sauerteigbrot mit Mehl und Körnern.
Wie viel Sauerteig brauche ich für das Körnerbrot?
Für ein Brot verwende ich in diesem Rezept 50 g Sauerteig. Das entspricht zirka einem Esslöffel voll. Er bringt nicht nur Triebkraft, sondern sorgt auch für Geschmack, bessere Bekömmlichkeit und längere Frischhaltung.
Wie lange muss man Körner für Brot einweichen?
Damit die Körner beim Backen nicht Feuchtigkeit aus dem Teig ziehen und das Brot schön saftig bleibt, solltet ihr sie mindestens so lange einweichen, bis das Brühstück vollständig abgekühlt ist. Das kann zwischen einer und 4 Stunden dauern. Ihr könnt die Körner auch über Nacht einweichen.
Welche Körner eignen sich zum Brotbacken?
Es gibt viele leckere und gesunde Körner, die ihr fürs Brotbacken verwenden könnt. Besonders beliebt sind:
- Sonnenblumenkerne
- Kürbiskerne
- Leinsamen
- Sesam
- Haferflocken
- Chiasamen
- Mohn
- Hirse oder Amaranth
Ihr könnt die Körner verwenden, die ihr zuhause habt und die euch schmecken.
So bekommt ihr eine knusprige Körnerkruste
Wenn ihr eine Extraportion Kerne wollt, könnt ihr auch die Oberfläche des Körnerbrotes mit Sonnenblumenkernen und Co. dekorieren. Allerdings verbrennen die Körner auf der Brotoberfläche sehr leicht. Wenn ihr trotzdem eine Körnerkruste wollt, solltet ihr das Vollkornbrot vielleicht gegen Ende der Backzeit mit einem Stück Alufolie abdecken. Eine andere Möglichkeit wäre es, den Boden der Kastenform* mit Körnern auszustreuen. Wenn das Brot von allen Seiten knusprig werden soll, könnt ihr versuchen das Brot nach zirka 30 Minuten aus der Form zu lösen und ohne Form fertig zu backen.
Diese Rezepte könnten euch auch gefallen
Wenn ihr gerne mit Sauerteig backt und gerne Körnerbrote esst, könnten euch diese Rezepte auch gefallen: Das beste Eiweißbrot mit Sauerteig ist besonders proteinreich und sättigend. Das Rugbrød, ein dänisches Roggenbrot mit Sauerteig, überzeugt mit seiner kräftigen Note und vielen Körnern. Für alle, die knusprige Kruste und saftige Krume lieben, sind die Baguette Tradi’graines genau das Richtige: rustikale Körner-Baguettes.
Hilfreiche Tools – Meine Empfehlungen
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- Eine Getreidemühle* für frisch-gemahlenes Vollkornmehl.
- Einen Danish-Whisk* – vor allem wenn ihr keine Knetmaschine nutzt. Damit könnt ihr eure Zutaten vermischen, ohne, dass der ganze Teig am Löffel klebt.
- Eine Küchenwaage*.
- Mit diesem scharfen Bäckermesser* zaubert ihr präzise Schnitte in eure Brote und könnt euch bei aufwändigen Mustern kreativ austoben.
- Mit einer Teigkarte aus Edelstahl* könnt ihr eure Teiglinge abstechen oder eure Brote formen.
- Eine Kastenformen aus Edelstahl*.
- Eine Dampfschale bestehend aus einer Edelstahl-Ofenform* und Lavasteinen*. Die Schale wird mit den Steinen gefüllt und beim Vorheizen auf den Boden des Ofens gestellt. Wenn ihr euer Brot in den Ofen schiebt, schüttet ihr heißes Wasser auf die Steine. Dadurch entsteht Dampf, der dafür sorgt, dass euer Brot gut aufgeht.
- Einen Brotbackstein*, damit eure Brote, Brötchen und Pizza schön knusprig werden.
- Ein Abkühlgitter* für Brot, Brötchen und Waffeln.
- Ein Edelstahl-Wasserkocher* mit verschiedenen Temperaturstufen für Brühstücke.
- Ein scharfes Brotmesser*.
- Ein Edelstahl-Toaster* für Brotscheiben, Toasts und Brötchen.
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Saftiges Körnerbrot – Rezept mit Sauerteig
Zutaten
Brühstück
- 150 g Kerne und Körner z.B. Leinsamen, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Sesam, Hirse, Buchweizen, Haferflocken
- 300 g Wasser kochend
Teig
- Brühstück abgekühlt
- 250 g Roggenvollkornmehl
- 100 g Dinkelvollkornmehl
- 100 g Wasser
- 50 g Sauerteigstarter
- 1 TL Salz
- 1 TL Brotgewürz gemahlen oder geschrotet
Anleitungen
Tag 1: Teig vorbereiten & gehen lassen
- Brühstück ansetzen: 150 g gemischte Körner und Kerne (z. B. Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam, Hirse etc.) in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen, bis sie gut bedeckt sind.Die Schüssel abdecken und das Brühstück auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
- Teig mischen: Sobald das Brühstück abgekühlt ist, wird es zusammen mit dem Mehl, Wasser, dem aktiven Sauerteigstarter und den Gewürzen in einer großen Schüssel gründlich vermischt*. Die Zutaten sollten sich gut miteinander verbinden, sodass ein homogener Teig entsteht.
- Teigruhe: Den Teig in der Schüssel abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen.
- Kastenform vorbereiten: Eine Kastenform* gut einfetten und mit Mehl, Schrot oder feinen Haferflocken ausstreuen.
- Teig einfüllen: Den Teig in die vorbereitete Kastenform* füllen und glatt streichen.
- Topping & Gare: Die Oberfläche nach Belieben mit Mehl, Schrot, Haferflocken oder Kernen bestreuen. Die Form abdecken (z. B. mit einem Baumwolltuch oder Deckel) und bei Zimmertemperatur über Nacht oder 8–10 Stunden ruhen lassen.
Tag 2: Backen & abkühlen
- Backofen vorheizen: Den Ofen mit einer Dampfschale bestehend aus einer Edelstahl-Ofenform* und Lavasteinen* auf 200 °C Heißluft vorheizen.
- Brot backen: Die Temperatur auf 180 °C reduzieren und das Körnerbrot 15 Minuten mit Dampf und 30–35 Minuten ohne Dampf backen, bis es eine knusprige Kruste hat.
- Abkühlen lassen: Das Brot 20 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig lösen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.
Notizen
Was tun, wenn sich das Körnerbrot nicht aus der Form lösen lässt?
Das heiße Brot mit einem Baumwolltuch abdecken und abkühlen lassen. Durch das Kondenswasser lässt sich das Sauerteigbrot besser aus der Kastenform lösen.Kann ich das Körnerbrot mit Sauerteig einfrieren?
Ja, das funktioniert wunderbar! Schneidet das fertige Brot am besten in Scheiben und friert es portionsweise ein. Bei Bedarf könnt du die Scheiben direkt im Toaster oder im Ofen aufbacken. So schmecken sie wie frisch gebacken.Wie lange ist das Sauerteig-Körnerbrot haltbar?
Durch die natürliche Säure im Sauerteig hält sich das Brot 5-7 Tage frisch, ohne auszutrocknen oder zu schimmeln. Am besten bewahrt ihr es luftig in einem Brotkasten oder Leinenbeutel auf.Ist das Rezept auch für Anfänger geeignet?
Ja! Auch wenn Sauerteig auf den ersten Blick kompliziert wirkt, ist dieses Rezept bewusst einfach gehalten. Außerdem muss der Teig nur angemischt und nicht geformt oder geknetet werden.Mit etwas Geduld und der genauen Anleitung gelingt das Körnerbrot auch Backanfängern. Wenn euer Sauerteigstarter noch sehr jung ist, könnt ihr mit einem kleinen Krümel frischer Hefe nachhelfen. Bei etablierteren Sauerteigansätzen gelingt das Rezept ganz ohne Hefe.Wie lange muss man Körner für Brot einweichen?
Damit die Körner beim Backen nicht Feuchtigkeit aus dem Teig ziehen und das Brot schön saftig bleibt, solltet ihr sie mindestens so lange einweichen, bis das Brühstück vollständig abgekühlt ist. Das kann zwischen einer und 4 Stunden dauern. Ihr könnt die Körner auch über Nacht einweichen.Du hast eines meiner Rezepte ausprobiert?
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Dieses Rezept wurde erstmals am 1. Juni 2023 veröffentlicht.












Hallo, ich möchte das Brot gern backen.
Nehme ich nur die eingeweichten Körner vom Brühstück oder auch das restliche Wasser? Eingezogen ist kaum etwas.
Hallo
ich hab heute dein Körnerbrot gebacken. leider ist es gar nicht aufgegangen. liegt wie tod in der Kastenform
Hallo Julia, es kommt wohl darauf an, welche Körner du genommen hast. Wenn dein Brühstück nichts aufgenommen hat, würde ich sehr vorsichtig mit dem restlichen Wasser sein, schon beim hinzugeben den Teig mischen und aufhören, wenn es zu nass wird. Liebe Grüße
Hi, erstmal danke für das tolle Rezept. Ich würde gerne noch wissen, ob du zum Backen Umluft oder O/U Hitze benutzt.
Liebe Grüße
Hallo Ines,
ich benutze Heißluft bzw. Umluft, weil das das bei vielen Öfen verlässlicher funktioniert. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass vor allem ältere Öfen bei O/U Hitze ungleichmäßig heizen. Wenn du aber einen guten Ofen hast, dann kannst du genauso gut O/U-Hitze benutzen. Das hat den Vorteil, dass das Brot weniger schnell austrocknet.
Liebe Grüße, Theresa 😊
Hallo Theresa,
ich muss dir unbedingt einen Kommentar dalassen, obwohl ich das sonst nie mache. Aber dieses Brot ist fest in meiner Rezeptsammlung gespeichert und ich backe es regelmäßig, weil es so unkompliziert und schnell zu machen geht und total lecker schmeckt! Danke für das geniale Rezept!
Ich habe auch schon andere deiner Rezepte ausprobiert und finde toll, dass die mit reinem Sauerteig ohne Hefe gelingen! Auch die Rezepte zur Verwertung von übrigem Anstellgut sind genial. Oft backe ich verschiedenste deiner Kekse.
Mach weiter so!
Liebe Grüße
Brigitte
Hallo Katharina, das Rezept hört sich toll an. Eine Frage habe ich noch: Werden die Zutaten nur gemischt oder knetest du den Teig (wie lange)?
Liebe Grüße Heike
Hallo Heike! Ich knete bzw. mische den Teig nur so lange, bis sich die Zutaten verbunden haben. Richtig geknetet wird er nicht. 😊 LG
So ein einfaches und leckeres Rezept. In einer Variation habe ich für das Brühstück kernige Haferflocken verwendet sowie außerdem gehackte Haselnuss und geriebene Karotte in den Teig geknetet. War auch sehr lecker. Danke für das tolle Rezept!
Hallo Katharina, die Kombination aus Haselnüssen und Karotten klingt sehr lecker! Das muss ich unbedingt ausprobieren 😊 Danke für dein Feedback!